Samstag, 21. November 2009

Ein Stock

Brigitte Cosmea hat mir ein Stöckle zugeworfen. Eine Weile habe ich überlegt ob ich nicht lieber ausweiche, doch dann hab ich mich doch entschlossen und hab es aufgefangen.

Ich muß gestehen, es ist mir nicht ganz leicht gefallen die Fragen nach Lieblingspflanzen zu beantworten. Und es sind hier nicht
die
Lieblingspflanzen sondern Lieblinge unter vielen, schließlich bin ich Sammlerin und Jägerin.

Frühlingszwiebelblüher
Letztes Jahr im Herbst hab ich mir in Holland bei den Gräsertagen von Pit Oudolf Narzissenzwiebeln 'Narcis Ambergate' gekauft. Es sollten laut vielversprechendem Bildchen orangefarbene Narzissen sein. Genau richtig für meine orangene Pflanzenecke. Die Narzissen blühten im ganzen Garten - weiße, gelbe, weißgelbe, einfachblühende, gefüllte - nur die orangefarbene in der orangen Ecke war nicht zu sehen. Naja, das wars wohl wieder, dachte ich, und hatte sie schon abgeschrieben.
Doch dann, wie fast alle Narzissen schon verblüht waren, siehe da - entdeckte ich die orangefarbenen. Das orange war zwar sehr sehr zart, doch es war orange. Jetzt bin ich gespannt, ob sie auch im nächsten Frühjahr wieder auftauchen




Prachtstauden
Bleiben wir doch gleich in der orangefarbenen Ecke. Dort blüht dieser zarte orangefarbene Mohn "Papaver rupifragum 'Flore Pleno'. Mit seinen faszinierenden seidenzarten Blütenblättern kann man ihn schon ab Anfang Juni bewundern und im August/September ist er noch immer zu sehen. Er fügt sich unaufdringlich in seine Umgebung ein, ein Hingucker und trotzdem lenkt er nicht von anderen Schönheiten ab. Ein bißchen aufpassen muß ich allerdings schon, denn er versamt sich gerne und ich muß immer wieder mal eingreifen. Doch vermißen möcht ich sie nie und nimmer.



Bodendecker
Jeder kennt ihn - den nicht gerade beliebten Giersch. Nun ja, auch mich ärgert der gewöhnliche Giersch zuweilen. Doch komischerweise, wenn ich ihn suche, um damit meine Spätzle schmackhaft und gesund anzureichern, dann muß ich plötzlich doch suchen.
Auf einer Gartenreise entdeckte ich den panaschierten Giersch. In einem eisernen Topf war er dekorativ eingesperrt. Von einer Gartenfreundin bekam ich einen Ableger. Zuerst pflanzte auch ich ihn in einen hübschen Seiher. Doch inzwischen ist mein Garten ein bißchen größer und ich habe ihn in die Freiheit entlassen. Ich bin ja gespannt was dieser hübsche Giersch daraus macht. Falls er sich nicht an die Spielregeln hält, wird er halt aufgegessen.



Blütenstrauch
Ein wirklich schöner Blütenstrauch ist der Schneeball 'Virbinum plicatum Mariesii', ein japanischer Etagenschneeball. Die weißen Blüten sind auf den waagrecht abstehenden Zweigen regelrecht aufgereiht, Blütezeit Mai bis Juni.
Auch im Herbst gefällt er mir sehr gut mit seiner rötlichen Färbung. Manchmal wünsch ich mir, er würde eine bißchen schneller wachsen.


Rose
Da mußt ich nicht lange überlegen. Es ist die Rose 'Ina an Mona', einer meiner allerersten Rosen. Auf einer offenen Gartentür ohne Blüte gekauft und ohne wirklich
Ahnung von Rosen zu haben, hab ich sie an einen eigentlich unmöglichen Platz gepflanzt.Doch für sie war es scheint es der ideale Platz und sie wuchs und wuchs. Zur Rosenzeit ist sie der Hit, in einem hellen kirschrot aufblühend um dann immer dunkler zu werden. Dazu ein fruchtiger Rosenduft - kurz ein Rosentraum.


Kletterpflanze
Zu meinen Lieblingskletterpflanzen gehören die Clematisse. Auch von meiner Hollandreise mitgebracht habe ich Clematis 'My angel'. Ein hübscher Name der mich zum Kauf verführte. Die Glöckenblüte auf dem Pflanzenschild gefiel mir ebenfalls.
Nun - die Clematis ist sehr gut angewachsen, doch man mußte schon genauer hinsehen, um die Pflanze im Sommer zu entdecken. Die kleinen Glöckchen waren sehr zahlreich aber auch sehr unauffällig. Der Herbst kam, die Glöckchen wurden zuerst zu puschligen Samenständen um sich dann in filigrane, silbrig leuchtende Samenstände zu verwandeln. Ein tolles Schauspiel im Spätsommer das sich bis in den Herbst zog.



Baum

Die Frage nach meinem Lieblingsbaum gestaltete sich als schwierig. Mit den Bäumen hab ich es nicht so und eigentlich liebe ich unsere verschiedenen Apfelbäume auf unsere Streuobstwiese am meisten. Zuerst wegen der umwerfenden Blüte und später wegen der herrlichen paradiesisch schmeckenden Äpfel. Doch verpasse ich es jeden Frühling von diesm Blütentraum ein Foto zu machen - nächstes Frühjahr .......

Einen interessanten Baum habe ich vor zwei Jahren auf einem Flohmarkt gekauft. Wie sich später heraus stellte, war es ein Urweltmammutbaum 'Metasequoia'. Ein Nadelbaum, der im Frühjahr mit hellgrünen Nadeln schmückt um sich dann im Herbst nachdem sich die Nadeln in ein warmes ockergelb verfärbt haben wieder von ihnen zu trennen. Bis zum heutigen Zeitpunkt sitzt er im Topf, doch nächste Woche bekommt er seinen endgültigen Standort im feuchten Gelände oberhalb unserer Quelle. Ich bin gespannt ob er dann los legt und tatsächlich jedes Jahr bis zu einem Meter höher wird. Endhöhe irgendwann einmal bis 40 m. Ob ich das noch erlebe ? Nein bestimmt nicht.



Einjährige
Auch hier fällt mir die Wahl schwer. Vom Frühling bis Herbst blühen bei mir viele einjährige Pflanzen, die sich zum großen Teil selbst aussäen ... dürfen.
Doch jedes Frühjahr werden auf der Fensterbank auch neue einjährige ausgesät. Dieses Jahr zB. diese Rudbeckie mit in dieser satten intensiven Herbstfarbe.



Kübelpflanzen
Jeden Herbst nehm ich mir vor, meine Kübelpflanzen zu reduzieren. Doch ganz so einfach läßt sich das nicht durchführen. Eigentlich hab ich nur wenige klassische Kübelpflanzen, doch eine Leidenschaft sind die Hostas. Diese machen nicht nur im Garten sondern auch in Kübeln und Töpfen eine wunderbare Figur und sind absolut pflegeleicht. Wer kann da schon widerstehen ......... ich nicht.


Immergrüne
Oje, Buchs vielleicht oder Efeu ?
Ich weiß, sie sind gerade auch für die winterliche Struktur wichtig, doch sie als Lieblingspflanzen zu bezeichnen oder eine Wahl zu treffen, fällt mir schwer.

Zum Schluß schmeiß ich das Stöckle jetzt einfach mal in die Runde. Wer mag auffangen ?

Sonntag, 8. November 2009

Noch immer Herbst - im November

Herbst.... und es geht mit Riesenschritten auf den Winter zu. Doch noch immer gibt es Farbe in meinem Herbstgarten, auch wenn man schon etwas genauer hinschauen muß.
So hab ich mich heut morgen mit meiner Digi bewaffnet, auf die Suche gemacht.
Vorsichtig...., denn auf meinem abschüssigen Gelände sind gerade jetzt zur Herbstzeit die Regenwürmer sehr fleißig. Überall haben sie Spuren ihrer Arbeit hinterlassen, im Nu ist man auf den wertvollen Arbeitsnachweisen ausgerutscht


Nicht zu übersehen sind die sehr viel größeren Arbeitsbereiche meines diesjährigen Gartenbegleiters


Der eigentlich Grund meines Morgenspazierganges war die Aster tartaricus, ich wollte schauen ob sie noch immer blüht.

Tatsächlich, sie blühte noch immer, die späteste Astern aller Astern. An anderer Stelle gepflanzt hat sie allerdings nur ihre untypischen Asternblätter getrieben, von Blüte keine Spur.

Neben der Aster blüht noch immer die dunkelrote Clematis


Vorbei an meinem diesjährigen Gartenprojekt, einer neuen zusätzlichen Treppe - links davon mein neues Hostareich, wollte ich noch schnell nach meinen Trockenbeeten am Hügelausblick schauen.

Unterwegs der Blick nach unten zu Rubus thibatenus 'Silver Farn' dessen weiße Bereifung schon jetzt ein Blickfang ist. Die Umpflanzaktion hat er gut überstanden.


Wolfsmilch 'Jessie' überrascht mich mit einer tollen Herbstfärbung. Dappigerweise, habe ich nur noch wenige Stiele stehen lassen.

Naja, das passiert mir nur einmal. Wobei ich den Verdacht habe, daß sie sehr platzeinnehmend sein wird.

Dem Farbton passen sie die Blätter von Rosa Rugosa 'Roseraie d l'Hay' an.


Ganz toll entwickelt hat sich am Hügelausblick die rosmarinblättrige Weide, eine Weide, die auch auf trockenen Standorten wächst.

Ich habe schon einige davon Stecklinge bewurzelt und auch verschenkt.

In unmittelbarer Nachbarschaft der panaschierte Giersch.

Er soll ja nicht ganz soo ausbreitungsfreudig sein, wie sein unkrautmäßiger Verwandter, doch nun ja, vermehrt hat er sich schon. Gut, daß man auch ihn verspeisen kann.

Etwas spät dran - der einjährige Sonnenhut

Ein Neuzugang, Hortensie arborescens 'White Dome', deren weißen Blütenstände mich von Anfang an faszinierten. Und nun noch die gelbe Herbstfärbung der Blätter - eine zusätzlicher Grund zur Freude


Die erste Christrose blüht


Nicht widerstehen konnte ich letzte Woche dieser Chrysantheme, obwohl bei mir noch nie eine über den Winter gekommen ist. Die Farbe gefiel mir jedoch so gut ....


Die letzten kleinen Lampionblüten leuchten

Übrigens habe ich letzte Woche gelernt, daß man die kleinen roten Beeren im Inneren essen kann. Sie sind ebenfalls wie die Andenbeeren ausgereift sehr schmackhaft - das kann ich nun bestätigen - und kleine Vitaminbomben sollen es auch sein.

Noch ein letzter Blick, da noch eine letzte Blüte

Montag, 26. Oktober 2009

Also gut, sprechen wir vom Herbst

Sigrun spricht vom Herbst, Susanna spricht vom Herbst, gut unterhalten wir uns.
Eigentlich mag ich den Herbst. Doch dieses Jahr hat er mich auch ein bißchen enttäuscht. Durch den frühzeitigen Frost und vielleicht auch durch die wochenlange Trockenheit blieb die Herbstfärbung einiger Pflanzen und Sträucher ganz aus oder sie war nur sehr kurz oder es war nur eine kurz Wischiwaschifärbung.
So der Kuchenbaum - ich hatte sooo tolle Fotos mit umwerfender Herbstfärbung gesehen und dazu noch der hochgelobte Duft der fallenden Blätter. Nix war, leicht gelblich färbten sich die Blätter dann fielen sie duft- und saftlos zu Boden.

Auch die Schmuckrebe Vitis coignetiace, letzten Herbst mit tiefrot leuchtenden Blättern in meinem Garten eingezogen - toll angewachsen - dann im unteren Bereich ein leicht lasche Färbung - und sonst nix.

Hab ich mich halt mit meinen Gräser und sonstigen Samenständen trösten müssen.

Phlomis - Brandkraut


Staudenclematis


Hübsch wirken die wuscheligen braunen Blütenständen der Rispenhortensie


Die letzten Blüten von Astrantia


Blattährengras


Überhaupt haben jetzt die Gräser ihren ganz großen Auftritt bei mir. Ich muß gestehen, daß ich meinen Garten schon doch schon ziemlich abgeräumt habe. Ja ich weiß, die Vögel und sonstige Insekten mögen einen unaufgeräumten Garten. Doch ist mein Garten inzwischen ganz schön groß, und ich möchte einfach nicht zuviele Arbeiten auf einmal erledigen müssen. Denn dann wird Gartenarbeit streßig, und das darf sie bei mir nicht werden. So habe ich schon Berge von Schnittgut gehäckselt, die meisten Astern und sonstigen Herbstblüher mußten dran glauben.
Für die Gräser bedeutet dies, sie kommen nun so richtig zur Wirkung. Nur schade, daß sich die duftigen Gräser und auch die Molinas so schlecht digifieren lassen.

Diamantgras - es legt jedes Jahr zu und wird immer hübscher


ein Miscanthus, das nicht ganz so hoch wird und immer sehr spät zur Blüte kommt


namenlos - aber schon den ganzen Sommer sehr duftig wirkend, eins meiner vielen Lieblingsgräser


als großes amerikanisches Liebesgras gekauft, aber ich bin nicht ganz so überzeugt ob es ein Liebesgras ist. Auf jeden Fall ist es nicht sehr standfest und hat deshalb einen Stuhl zum 'sitzen' bekommen. Diese Idee kam mir letztes Jahr, als ich mir überlegte, ob ich nun dieses Gras raus reiß oder wie ich es in Form bringen könnte.
Da fiel mein Blick auf einen Stuhl, dessen Sitzfläche durchgefault war und zum verbrennen bereit stand. Nun dürfen meine wenig standfesten Gräser alle 'sitzen', gerade für hanglastige Gräser war das die Idee.
Darum bin ich auch ab und zu Sperrmüllsammler, eine tolle Fundgrube für Gräserstühle.


Keinen Stuhl benötigt dieser riesige Miscanthus

auch im Detail faszinierend


Aber es gibt auch noch Farbe im Garten. Der Eisenhut ist fast das letzte intensive blau im Garten, der sich vor den verblühten Hortensien ganz besonders gut abhebt


Und - es blühen auch noch ein paar letzte Rosen.
Polka


vielleicht können wir unsere Unterhaltung demnächst fortsetzen ?
Ich freu mich schon drauf - bis dahin

Samstag, 17. Oktober 2009

kurz gefasst

Sehr kurz gefasst hat sich dieses Jahr der Herbst. Der Sommer war unglaublich lang und trocken und noch vor 14 Tagen hatten wir 30 °C. Sehr verspätet begann dann die eigentliche Herbstzeit. Die letzten beiden Tage war es dann schon winterlich kalt. In der kurzen Herbstzeit blühten die Astern in meinem Garten um die Wette. Ich habe inzwischen ganz schön viele Astern, und muß zu meiner Schande gestehen, daß ich die wenigsten mit Namen kenne.
Ich liebe meine Astern, doch dieses Jahr habe ich mich -wieder mal- von zweien trennen müssen. So schön große Tuffs wirken, einige Astern haben einen unbändigen Drang sich auszubreiten und machen dann ihren Nachbarn das Leben schwer.



Diese Aster dürfen bleiben, sie waren schon vor meiner Gartenzeit hier und lassen sich einigermaßen leicht im Zaum halten. Es sind alte Sorten, die unermüdlich blühen.


Eigentlich keine Aster, aber unbedingt empfehlendswert ist Boltonia asteroides 'Snowbank, deren graugrünes Laub auch im Sommer sehr zierend ist und dann Anfang Oktober nach und nach ihre weißen Sternblütchen öffnet. Daneben Aster 'Purple Dom, eine niedrige dunkellila Aster.



Noch ein Asternkandidat, deren Verbleib nicht ganz sicher ist. Mal sehen ........

Bleiben darf diese helllila Kissenaster



Diese beiden Astern mit ihren gefüllten Blüten mag ich sehr, sie wuchern nicht und sind eigentlich auch gut standfest. Ob sie auch ausdauernd sind, wird sich wohl noch zeigen



















Aster 'snowflurry', die sich sehr schön über die kleine Mauer schmiegt




Leider auch sehr starkwüchsig, ist diese Kissenaster. Doch sie paßt so herrlich zu dem herbstlichen Laub der eichenblättrigen Hortensie



Aster turbinellus mit lockeren Blütenrispen und leuchtend blauen Blüten


Das müßte Aster 'Crimson brocade' sein, letztes Jahr in Holland gekauft, zeigt im Wurzelbereich jedoch auch schon kräftige Ausläufer. Die Farbe, ein leuchtendes dunkles burgunderrot ist einfach umwerfend schön.



Gartenbesucher sind von dieser Aster begeistert - ein toller Kontrast die kühle Farbe der Blüten zum dunklen Laub


Bevor diese Aster zum erstenmal blühte, hab ich mich den ganzen Sommer gefragt, was das wohl gibt. Die drahtigen Stengel mit dem nadelartigen Laub sehen im Austrieb schon richtig gut aus. Ende September fangen dann die winzig kleinen Blütchen an zu blühen. Eine tolle Aster für im Garten und für Blumensträuße.


Aus einem verlassenen Gartenstück stammt diese leuchtend blaue Aster. Es könnte eine Aster laevis sein



In meinem Gartenleben habe ich schon einige der sogenannten Schleierastern ausprobiert. Leider hatten sie einen unbändigen Ausbreitungsdrang, so daß ich sie letztendlich doch wieder ausgegraben habe.
Von einer Bäuerin bekam ich dann diese Sorte. Nun sie breitet sich auch gerne aus,
jedoch wirkt sie so zart und duftig, daß ich mich nicht mehr von ihr trennen kann - bisher - smile



Ich hätt ja noch einige Astern, doch diese eine muß ich noch zeigen. Ich nenn sie einfach meine Puschelaster. Die Stiele sind ziemlich dunkel, darauf die weißen Blütenpuschel, die im Verblühen oder Aufblühen ? - so recht kann ich es eigentlich garnicht sagen - leicht lila angehaucht sind. Sie blüht unwahrscheinlich lange ohne zu wuchern.



Außer Astern und Gräsern - die leider so schwer zu fotografieren sind - gab es im herbstlichen Garten auch noch

diesen grandiosen Tabak, der nicht nur einen sommerlang, sonder einen sommer- und herbstlang blühte. Nur schade, daß er keinerlei Samen ansetzte.


Ebenfalls einjährig, dieser Knöterich, gut 2 m hoch mit leuchtend roten hängenden Blütenähren. Und freu, davon habe ich Samen gerettet. Falls jemand möchte, einfach melden.


Leuchtend gelb, die Blüten der weidenblättrigen Sonnenblume


Leuchtend blau, Bleiwurz aus dem Herbststauden-Sortiment.


Intensives Grün mit weißen Blütendolden, Zahnstocherkraut.


Fast durchgängig blüht diese rote Clematis, während fast alle anderen sich inzwischen mit zierenden und faszinierenden Samenständen schmückten.


Viele Cosmeen blühten dieses Jahr, weiß, rose, dunkelpink, einfachblühend, gefüllt blühend. Den krönenden Abschluß machte dann dieses Schmuckkörbchen, das sich selbst ausgesät hat