Montag, 20. Februar 2012

England 2011 - Tag 2 - Great Dixter

Mittwoch, 6. Juli 2011
vormittags stand eigentlich eine Fahrt an die Küste auf dem Programm. Da der Himmel nicht sehr verheißungsvoll aussah - es war ziemlich bewölkt - wurde einstimmig der Vorschlag angenommen, die Kleinstadt Tender zu besuchen. Drei Stunden intensives Bummeln und Shopping in einer typisch englischen Kleinstadt, ein tolles Alternativ-Programm. Es gefiel mir ausnehmend gut, so gut, daß ich vergaß Fotos zu machen.
Wie gerne hätte ich jetzt ein Foto von dem kleinen englischen Cafe in einer unscheinbaren Seitenstraße. Dort bekam ich die frischesten und besten Scones meiner ganzen Englandreise, mit einer großen Portion Clotted Cream sowie einer fruchtigen Erdbeermarmelade. Dazu einen heißen, duftenden, englischen Tee in einer nostalgischen Teekanne. Ich genoß es einfach und vergaß die Welt um mich herum.

Nach Mittag fuhren wir nach Great Dixter.


Die Topfsammlung im Eingangsbereich - nun ja, die Zusammenstellung für mich schon ungewöhnlich und auch gewöhnungsbedürftig.


Der Garten dafür außergewöhnlich. Die Pflanzen in farbenfroher Vielfalt, die Farben mutig gemischt. Eine natürliche Leichtigkeit, ein Garten zum Staunen, indem ich mich richtig wohlfühlte.







Besonders schön, das große Boarder



Und wie bei meinen ersten Besuch in diesem Garten, faszinierte mich dieser halbrunde Treppenaufgang, in dessen Ritzen sich die spanischen Gänseblümchen ausbreiteten.


Eine Kombination die mir besonders gut gefiel, war diese tiefdunkle Fetthenne (Sedum) mit einer rosanen 'Jungfer im Grünen' (Nigella damascena)


Übrigens, ein leckeres Scones-Rezept, daß ich inzwischen schon einige Male gebacken habe, sind diese leckeren
Mohn-Scones
statt Clotted Cream gibt es bei uns ungesüßte Sahne und Himbeer-Marmelade.

Samstag, 4. Februar 2012

Ghee - Butterschmalz selbst herstellen

Da ich heute etwas Freiraum hatte, habe ich mich entschlossen meine Vorräte an Ghee aufzufüllen. Und da es vielleicht doch noch den ein oder anderen gibt, der dies nicht kennt, möchte ich es hier vorstellen.

Butterschmalz oder Ghee, wie es in der ayurvedischen Küche heißt, ist ganz leicht herzustellen.
Es hat viele unschlagbare Vorteile:
- es ist monatelang haltbar
- frei von Konservierungsstoffen
- extrem hoch erhitzbar
- und der feine Buttergeschmack ist einfach unschlagbar

Und so habe ich es gemacht:

Süßrahmbutter ! (ich habe heute 9 Päckchen verwendet) in einem großen Topf vorsichtig erhitzen





Den Topf nicht abdecken, damit das in der Butter enthaltene Wasser verdampfen kann.
Die Eiweiße flocken dabei aus, die Butter schäumt. Diesen Schaum immer wieder vorsichtig abschöpfen.
Mit der Zeit wird die Butter klar und am Boden des Topfes bildet sich eine leicht braune Schicht. Die letzten Eiweißflocken sinken ebenfalls zu Boden.



Nun nimmt man entweder ein sehr feines Sieb oder auch einen Trichter mit Kaffeefilter oder auch mehrere Lagen Mullwindeln und läßt die noch heiße Butter durchlaufen.



Dann füllt man das Butterfett in Marmeladegläser oder ähnliches ab. Deckel drauf, 5 Minuten auf den Kopf stellen und wieder umdrehen. So sind die Gläser luftdicht verschlossen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen - hier die Ausbeute - wobei ein Glas - das nicht ganz voll wurde, auf dem Bild fehlt. Dies hat meine Mama gleich bekommen.



Nach einer Abkühlzeit sieht das Ganze dann so aus:


Toll oder? Ich verwende Ghee für meine Gemüsegerichte zum andünsten, für Rühreier, zum Kurzbraten und vieles mehr.
Im WWW sind übrigens einige Anleitungen dazu zu finden.
Probiert es unbedingt - es lohnt sich !

Sonntag, 29. Januar 2012

Englandreise 2011 - Sissinghurst

2004 war ich zum ersten Mal auf Gartenreise in England. Damals Anfang Juni zum Zeitpunkt der Rosenblüte.
Letztes Jahr dann durfte ich zum 2.Mal nach England reisen. Es war ein Jubiläumsgeschenk, mit dem ich nie und nimmer gerechnet hatte. Ich sollte mir eine schöne Reise aussuchen und ich hatte mich dann für eine Busreise mit 'Unterwegs- Reisen' vom 4. bis 15. Juli entschieden.
Und so fuhr ich am 4. Juli zuerst einmal mit dem Zug nach Dortmund, um in den Bus zu steigen. Wir waren eine bunt gemischte Gruppe von 20 Personen und da der Bus für 50 Personen war, hatten wir die Reise über wirklich Platz, was sehr angenehm war
Von Dortmund fuhren wir nach Hoek in Holland. Dort ging es abends auf die Fähre, die uns über Nacht nach Harwich in England brachte.

Ausgeruht und ausgeschlafen fuhren wir dann am Dienstag, den 5. Juli gleich den ersten Garten an - Sissinghurst.

Sissingshurst ist wohl einer der berühmtesten englischen Gärten, gestaltet von Vita Sackville-West.

Von diesem Turm aus hatte man ein herrlichen Rundblick über das Gartengelände und die Landschaft.





Berühmt ist auch der 'Weiße Garten' von Sissinghurst.


Der weiße Mohn war umwerfend schön und auch die weißen Weidenröschen stehen nun auf meiner Wunschliste. Leider habe ich beides bis jetzt noch nicht gefunden.


Und als Anregung habe ich mir diesen Steintrog abgespeichert. Die Einfassung mit Backsteinen fand ich sehr schön, dies werde ich bei meinen Steintrog ebenfalls machen.


Natürlich muß man sich unbedingt auf einer der berühmten Sissinghurst-Bänke fotografieren lassen. Ein sehr netter englischer Gentleman war sofort bereit dies zu tun, als einer der Bänke nach längerem Warten endlich frei wurde.

Nach diesem ersten Gartenhighlight fuhren wir dann in unser erstes Hotel, das den hübschen Namen 'DOG & Bear' trug. Ich hatte das Glück ein Zimmer im alten Teil des Hotels zu bekommen. Es war so richtig typisch englisch, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Raumhöhe betrug höchstens 2 m, alles war schief und krumm. Aber es war alles da, was man brauchte, um 3 Nächte gut zu schlafen. Besonders habe ich es in England geschätzt, daß auf jedem Zimmer ein Wasserkocher stand, kompl. mit Tassen, ein paar Keksen, Teebeutel und auch Kaffeepulver. Obwohl ich schon in einigen sehr guten Hotels in Deutschland war, dies habe ich nirgendwo vorgefunden.

Donnerstag, 26. Januar 2012

eine weniger schöne Überraschung

eine weniger schöne Überraschung gab es vorgestern.
Als ich mittags auf unserem Balkon stand und so über den Garten schaute, dachte ich: komisch, die Ecke da vorne schaut aber seltsam aus. Da ich meine Brille jedoch gerade nicht trug und auch zu bequem war sie zu holen, beließ ich es dabei.
Später ging ich dann nach draußen, eigentlich wollte ich aus geschnittenen Reben die ersten Staudenstützen für dieses Jahr flechten. Bei einem kleinen Rundgang (mit Brille auf der Nase) sah ich dann die Bescherung.



Da lag der alte Zwetschgenbaum mit der Ramblerrose 'American Phillar am Boden. Er hatte den Stürmen der letzten Tage nicht Stand gehalten. Schade, die Rose sah letzten Sommer herrlich aus ......... ich werde sie vermissen.



Inzwischen ist die Baumwurzel und auch die Rose ausgegraben und das Loch wieder mit Erde gefüllt. Einen großen Anhänger voll stacheliger Rosenzweige mußten wir auf den Grünschnittplatz fahren.
Jetzt werd ich mir überlegen müssen, was ich an dieser Stelle Neues pflanze.

Montag, 23. Januar 2012

Überraschung per Post

Bei uns ist das Wetter heute wirklich zum Davonlaufen. Grau, nieselig, nebelig - ein Tag an dem man sich am liebsten mit einem interessanten Buch an den Kachelofen setzt.
Das werde ich jetzt auch tun - kam doch heute mittag ein Päckchen von einem der größeren Buchversender an.
Schon komisch - ich hatte doch garnichts bestellt. Also ausgepackt - und was kam heraus? Das 'Handbuch für Bio-Gemüse' das noch auf meinem Wunschzettel stand. Da hatte doch meine Tochter meinen blogbeitrag 'Gartenbuchpreis' gelesen und mir mein Wunschbuch geschenkbestellt.



Liebe Maus - ein dickes Dankeschön !

Dienstag, 17. Januar 2012

Kostbarkeiten

Letztes Jahr hatten wir viele nette Gäste in unserer Ferienwohnung. Eigentlich waren es nur nette Gäste. Einige kamen auf Grund unseres Hügelgartens, einige auf Grund unserer kleinen, aber feinen Schnapsbrennerei. Viele Stunden verbrachte ich mit Gästen im Garten; es gibt nichts Schöneres, als zu spüren, daß man sich an gleichen Dingen erfreuen kann.
Besonders viele Gespräche ergaben sich mit einer sehr symphatischen Dame aus der Nähe von Koblenz. Wir hatten uns eigentlich immer etwas zu erzählen, hatten ähnliche Interessen, die Chemie stimmte einfach.
So erzählte Sie mir von Ihrer Freundin, die leider nicht mehr auf dieser Erde weilt.
Sie erzählte von deren wunderbaren Sprüchen, Kurzgedichten und Karten.
Wie freute ich mich, als an Weihnachten ein Umschlag ankam, gefüllt mit wunderschönen Karten, Lesezeichen und Sprüchen - allesamt Kunstwerke. Jedesmal wenn ich eine der Karten in die Hand nehme bin ich begeistert.












Mit unglaublicher Sorgfalt, Liebe und Fantasie wurden aus teilweise winzigen Blättchen, Ästchen und gepressten Blütchen wunderschöne Kunstwerke geschaffen. Auf Papier geklebt und mit Folie überzogen wurden Blättchen zu Vögelchen.

Immer wenn ich eine der Karten zur Hand nehme, freue ich mich über so viel Liebe zur Natur. Nur wer die Natur liebt und achtet, sie mit offenen Augen betrachtet, kann solche kleine Kunstwerke, Kostbarkeiten anfertigen.

Wer Blumen weiss zu ziehen,
dem werden sie schön blühen.
Wer Freude weiss zu geben,
wird selber davon leben.
Lydia Wrobel

Dienstag, 3. Januar 2012

Gartenbuchpreis

Am 9. März findet die diesjährige Gartenbuchpreisverleihung 2012 auf Schloss Dennenlohe statt.

Bis Anfang Dezember 2010 wußte ich überhaupt nicht, daß es eine Gartenbuchpreisverleihung gab. Und dies obwohl ich selbst sehr viele Gartenbücher besitze. So las ich im Gartenform von "Mein schöner Garten" folgenden Aufruf:
Im Jahr 2011 wird es im Rahmen des Deutschen Gartenbuchpreises erstmals auch einen Leserpreis geben. Hier könnt Ihr Euch für eine Mitgliedschaft in der dreiköpfigen Leserjury bewerben, indem Ihr bis zum 23. Januar eine kurze Rezension Eures Lieblings-Gartenbuchs (egal aus welchem Jahr) veröffentlicht. Die drei Jury-Mitglieder werden zur Jurysitzung nach Offenburg und zur feierlichen Preisverleihung nach Dennenlohe eingeladen. Außerdem erhält jedes Mitglied als kleines Dankeschön eine Akku-Heckenschere von Stihl.

Desweiteren hieß es, daß 2 Ersatzpersonen ausgesucht würden, die für ihre Einsatzbereitschaft dann die ausgewählten Gartenbücher als Belohnung bekämen. Weitere Bücher würden unter den Teilnehmern ausgelost.
Ja, und die Aussicht auf ein 'kostengünstiges' Gartenbuch gab dann den Ausschlag mich mit folgender Rezension zu bewerben:
Auch ich möchte an diese Aktion teilnehmen und eines meiner Lieblingsbücher vorstellen.
Aus meinem gut gefüllten Gartenbücherschrank möchte ich folgendes Buch nicht missen:
Pflanzenvermehrung von Alan Toogood
Die besten Methoden für 1500 Zimmer- und Freilandpflanzen
Verlag Dorling Kindersley
aus der Reihe: THE ROYAL HORTICULTURAL SOCIETY
Hier ist wirklich alles über Pflanzenvermehrung zu finden, was der Hobbygärtner wissen möchte.
Zur Einleitung gibt es ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, unterteilt in Einführung - Gartenbäume - Sträucher u. Kletterpflanzen - Stauden - Ein- und Zweijährige - Kakteen und Sukkulenten - Zwiebel- und Knollengewächse - Gemüse.
Diese Unterteilung ist wiederum stichwortartig in weitere Teilbereiche gegliedert.
Die einzelnen Vermehrungsarten sind detailliert beschrieben, die relativen Vorteile der verschiedenen Methoden werden erläutert und einzelne Schritte mit wunderbaren Fotos anschaulich dargestellt. Hilfreich ist auch die Angabe des Schwierigkeitsgrades der Vermehrung.
Ein Glossar am Ende des Buches sowie ein großes Index-Verzeichnis lässt keine Wünsche offen.
Da ich sehr viele Pflanzen selbst vermehre es dieses Buch für mich eines der wichtigsten in meiner Gartenbibliothek, ich kann es jedem von ganzem Herzen empfehlen.


Nie hätte ich damit gerechnet eines der 3 Jurymitglieder sein zu dürfen und so war ich total von den Socken, als mir das Mail ins Haus flatterte, daß ich ausgewählt wurde.

So fuhr ich dann am 4. Februar zur Jurysitzung nach Offenburg in den Burda Medienpark. Klar, ich war total aufgeregt, denn eigentlich ist es nicht so mein Ding in der Öffentlichkeit zu stehen. Doch wir wurden herzlich von der Chefredakteurin Andrea Kögel, ihren Mitarbeitern und mit Handkuss von Baron von Süßkind begrüßt. Nach einem kurzen aber sehr interessanten Rundgang durch die Redaktion von 'Mein schöner Garten' fand unter Leitung von Baron von Süßkind die Jurysitzung statt. Vor jedem von uns 3 Jurymitgliedern befand sich ein Stapel von 32! Büchern, die in der Rubrik 'Ratgeber' eingereicht wurden. Innerhalb von ca. 2 Stunden sollten wir nun eine Auswahl von 3 Büchern treffen und dies auch begründen. Sehr überrascht war ich dann, daß es letztendlich doch eine große Übereinstimmung unserer Beurteilung gab.
Unser klarer Favourit was das Buch "Handbuch Bio-Gemüse" von Andreas Heistinger, ein richtig dicker 600-seitiger Schmöcker. Dieses Buch läßt wirklich keine Wünsche offen, von der Anzucht,Pflege bis zum Verwendung mit Rezept beschreibt es auch seltene, fast vergessene Gemüse. Ein überaus spannendes und interessantes Buch, das ich jedem Gemüseliebhaber nur wärmstens empfehlen kann. Spätestens wenn ich unseren Gemüsegarten selbst bewirtschafte, werde auch ich es kaufen. Doch wie ich mich kenne, wird es wohl früher in meinem Bücherschrank stehen.


Dieser Artikel über die Leserjury-Sitzung erschien in einem der Sommerhefte von 'Mein schöner Garten'

Übrigens wurden wir während der Jurysitzung kräftig gefilmt - auch ein neues Gefühl.

Nach getaner 'Arbeit' wurden wir von Baron Süßkind nochmals herzlich zur offiziellen Preisverleihung nach Schloss Dennenlohe eingeladen.

Und so fuhr ich dann am 18. Februar in Begleitung meines Mannes Richtung Gunzenhausen, dort war in einem Hotel ein Zimmer für uns reserviert. Abends wurden wir dann von einem Taxi abgeholt, das uns mit den anderen beiden Mitgliedern der Leserjury ins Schloß brachte.



Leider ist dies auch das einzige Foto, das ich von Dennenlohe habe. Ich selbst hatte in der Aufregung meine Digitalkamera vergessen, das Foto hat mir netterweise Anne zur Verfügung gestellt.

Empfangen wurden wir mit einem Gläschen Sekt, dann gab es ausgewählte Häppchen - eigentlich schon ein kleines Menü, das uns gekonnt im Stehen serviert wurde. Es war unheimlich interessant zu beobachten, wie sich Autoren und Verleger in den heimeligen Schloßräumen versammelten.
Dann wurden die Preise verliehen.
Zugegeben, wir als Leserjury von 'Mein schöner Garten' waren dann doch überrascht, daß die eigentliche Preisverleihung im Bereich Ratgeber mit unserer Wahl nicht übereinstimmte. Erst später stellte sich dann heraus, daß unser Siegerbuch einen Sonderpreis erhielt.
Das von der 'Expertenjury' gewählte Siegerbuch 'Kiesgärten' landete übrigens auch auf meinem persönlichen Auswahlstapel. Was bestätigte, daß wir als Leserjury durchaus beurteilen konnten, was ein gutes Buch ausmacht.

Das schönste für mich an diesem Abend war der riesige Büchertisch, der sich im Nebenraum befand. Dort konnte man alle eingereichten Bücher ansehen. Ich hätte die Nacht dort verbringen können und wahrscheinlich die nächsten Tage auch noch.

Leider war das Wetter am nächsten schon sehr winterlich, und da wir keine wetterfesten Schuhe dabei hatten, machten wir uns ohne Parkbesichtigung auf den Heimweg.

Das ganze Veranstaltung wurde übrigens von der Fa. Stihl gesponsert, die auch unsere Reise- und Übernachtungskosten übernahm - an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.
Zusätzlich erhielten wir supertolle Akku-Heckenschere, die mir ein ortsansässiger Stihlhändler kurze Zeit später aushändigte. Zum Beweis ein kleiner Ausschnitt aus unserer Heimatzeitung.


Dieses Teil ist für mich Gold wert, kann ich doch nun innerhalb kürzester Zeit große Stauden- und Gräserhorste bodeneben abschneiden.

Übrigens bekommen die diesjährigen Jurymitglieder zusätzlich zur Heckenschere noch einen Buchpreis. Das finde ich eine gute Idee, denn ich muß gestehen, für mich als Gartenbuchliebhaber wäre das noch das I-Tüpfelchen gewesen, wenn ich mir von diesem grandiosen Büchertisch ein Buch als Erinnerung hätte wünschen dürfen. Bestimmt hätte ich das Handbuch Bio-Gemüse gewählt.

Achja, inzwischen sind 4 der auf dem Büchertisch ausgelegten Bücher auch schon mein eigen. Auf meiner Wunschliste stehen außer dem Bio-Gemüsebuch noch das Dahlienbuch, das leider nicht ganz billig ist.