Ach Menno - heul, leider hab ich meine ganze Linkliste verloren.
Es wird halt nun eine Weile dauern, bis ich alle wieder unterwegs gefunden
und aufgenommen habe.
Sorry - so ein Ärger.
Liebe Grüße - eure total geknickte Monika
Sonntag, 12. Oktober 2008
Unterwegs im September
Eigentlich war ich dieses Jahr sehr wenig in Sachen Garten unterwegs. Und nun, kurz vor Gartenschluß hat es doch noch sein müssen, gleich zweimal. Doch alles der Reihe nach.
Vom 27. - 29. September ging es mit einer Gruppe der GdS Freiburg auf Reisen. Frühmorgens um 7 Uhr stiegen 34 Gartenbegeisterte in den Bus Richtung Illertissen.
Unser erstes Ziel war die Gärtnerei Syringa in Hilzingen-Binningen, die vorallem für ihre Kräuter bekannt ist. Leider war fotografieren nicht erwünscht und so habe ich nur wenige Fotos gemacht. Unter sachkundiger Führung konnten wir allerlei Überraschendes riechen und bestaunen. Noch nie hatte ich von einem Pfefferkraut sowie der Mohnbrötlepflanze gehört. Natürlich mußten sie mit und ich bin gespannt, ob sie den Winter im Schwarzwald überstehen. Wenn ja, gibt es nächstes Jahr Fotos.
Im Gelände der Gärtnerei stand dieser Baum

- ein Bienenbaum, ein winterhartes Duftgehölz, allerdings für größere Gärten gedacht, da er 8 - 12 m hoch wird.
Gefallen würd er mir ja schon.
Weiter ging unsere Fahrt am Bodensee entlang nach Erkheim. Dort besuchten würden den Privatgarten eines sehr netten Herrn. Wobei Garten doch untertrieben ist. Es war ein 10 000 qm großes Gelände mit wunderschönen Gehölzen.
Herrlich diese Eichenart
Bei dieser japanischen Landschaft fehlten uns die Worte

Beim Spaziergang durch den Zauberwald, dann ein überraschender Blick in die Landschaft
Da und dort diese Dachwurzsteine im Wiesengelände
Über viele Jahre hinweg wurde dieses Gelände bearbeitet und in seiner Natürlichkeit geschaffen um einer exklusiven Sammlung von Gehölzen und Pflanzen eine Heimat zu geben.
Und da ich manchmal ein Glückspilz bin, habe ich von diesen sehr symphatischen Herrn einen Ableger eines Vitis coignetiae erstehen können. Das Blatt ist so schön in seiner Herbstfärbung, daß man es dieser Rebenart verzeihen kann, daß sie keine genießbaren Früchte trägt.

Woher die Hortensie paniculata im Vordergrund stammt, verrat ich in einem späteren blog.
Am späten Nachmittag fuhren wir dann weiter nach Illertissen, zu unserem heimeligen Hotel 'am Schloß'

Loben möcht ich unseren Busfahrer, der souverän und sicher den großen Bus trotz Hindernisse, direkt vor unser Hotel fuhr. Ich werd ja immer ganz klein, wenn ich bei dieser Zentimeterarbeit durchs Busfenster schau.
Nach einer relativ kurzen Nacht - 7 Uhr gab es Frühstück - machten wir uns am Sonntag auf den Weg über Ulm, Augsburg nach Freising, Weihenstephan.
Zuerst ging es in den Hofgarten, dem ehemaligen Klostergarten der Benediktinerabei Weihenstephan. Durch den nebelfreien Buchsgarten
stiegen wir die Treppen hoch zum eigentlichen Hofgarten. Dort empfing uns eine eigentümliche Morgenstimmung.

Dieser parkähnliche Garten mit seinen alten Baumbeständen wirkte fast geheimnisvoll. Die Randbeete waren mit kurzlebigen Blumen bepflanzt.
Euonymus sachalinensis mit seiner hellgelben Herbstfärbung

Nur ein kurzes Stück war es dann bis zum Oberdieckgarten, der ein völlig anderes Bild bot. Kunterbunte Blumenwiesen empfingen uns

Eine Sammlung von Zieräpfelbäumen waren zu sehen sowie dieser wunderschöne Acer rubrum.
Einige Beete waren neu angelegt und wir genossen den Spaziergang durch die große Anlage.
Gartenschauen macht hungrig und so war eine kleine Mittagspause angesagt. Ich entschied mich für Reibekuchen mit Spinat und zum Nachtisch halt Apfelstrudel mit Eis. Hört sich gut an, oder ?
Und es war so gut, wie es auf den Tellern aussah.
Pfiffig war die Idee die Kartoffelsuppe mit aufgespießtem Würstel im Einmachglas zu servieren.
Nachmittags ging es dann in den Sichtungsgarten. Davon im nächsten blog mehr.
Vom 27. - 29. September ging es mit einer Gruppe der GdS Freiburg auf Reisen. Frühmorgens um 7 Uhr stiegen 34 Gartenbegeisterte in den Bus Richtung Illertissen.
Unser erstes Ziel war die Gärtnerei Syringa in Hilzingen-Binningen, die vorallem für ihre Kräuter bekannt ist. Leider war fotografieren nicht erwünscht und so habe ich nur wenige Fotos gemacht. Unter sachkundiger Führung konnten wir allerlei Überraschendes riechen und bestaunen. Noch nie hatte ich von einem Pfefferkraut sowie der Mohnbrötlepflanze gehört. Natürlich mußten sie mit und ich bin gespannt, ob sie den Winter im Schwarzwald überstehen. Wenn ja, gibt es nächstes Jahr Fotos.
Im Gelände der Gärtnerei stand dieser Baum
- ein Bienenbaum, ein winterhartes Duftgehölz, allerdings für größere Gärten gedacht, da er 8 - 12 m hoch wird.
Gefallen würd er mir ja schon.
Weiter ging unsere Fahrt am Bodensee entlang nach Erkheim. Dort besuchten würden den Privatgarten eines sehr netten Herrn. Wobei Garten doch untertrieben ist. Es war ein 10 000 qm großes Gelände mit wunderschönen Gehölzen.
Herrlich diese Eichenart
Bei dieser japanischen Landschaft fehlten uns die Worte
Beim Spaziergang durch den Zauberwald, dann ein überraschender Blick in die Landschaft
Da und dort diese Dachwurzsteine im Wiesengelände
Über viele Jahre hinweg wurde dieses Gelände bearbeitet und in seiner Natürlichkeit geschaffen um einer exklusiven Sammlung von Gehölzen und Pflanzen eine Heimat zu geben.
Und da ich manchmal ein Glückspilz bin, habe ich von diesen sehr symphatischen Herrn einen Ableger eines Vitis coignetiae erstehen können. Das Blatt ist so schön in seiner Herbstfärbung, daß man es dieser Rebenart verzeihen kann, daß sie keine genießbaren Früchte trägt.
Woher die Hortensie paniculata im Vordergrund stammt, verrat ich in einem späteren blog.
Am späten Nachmittag fuhren wir dann weiter nach Illertissen, zu unserem heimeligen Hotel 'am Schloß'
Loben möcht ich unseren Busfahrer, der souverän und sicher den großen Bus trotz Hindernisse, direkt vor unser Hotel fuhr. Ich werd ja immer ganz klein, wenn ich bei dieser Zentimeterarbeit durchs Busfenster schau.
Nach einer relativ kurzen Nacht - 7 Uhr gab es Frühstück - machten wir uns am Sonntag auf den Weg über Ulm, Augsburg nach Freising, Weihenstephan.
Zuerst ging es in den Hofgarten, dem ehemaligen Klostergarten der Benediktinerabei Weihenstephan. Durch den nebelfreien Buchsgarten
Dieser parkähnliche Garten mit seinen alten Baumbeständen wirkte fast geheimnisvoll. Die Randbeete waren mit kurzlebigen Blumen bepflanzt.
Euonymus sachalinensis mit seiner hellgelben Herbstfärbung
Nur ein kurzes Stück war es dann bis zum Oberdieckgarten, der ein völlig anderes Bild bot. Kunterbunte Blumenwiesen empfingen uns
Eine Sammlung von Zieräpfelbäumen waren zu sehen sowie dieser wunderschöne Acer rubrum.
Einige Beete waren neu angelegt und wir genossen den Spaziergang durch die große Anlage.
Gartenschauen macht hungrig und so war eine kleine Mittagspause angesagt. Ich entschied mich für Reibekuchen mit Spinat und zum Nachtisch halt Apfelstrudel mit Eis. Hört sich gut an, oder ?

Und es war so gut, wie es auf den Tellern aussah.
Pfiffig war die Idee die Kartoffelsuppe mit aufgespießtem Würstel im Einmachglas zu servieren.
Nachmittags ging es dann in den Sichtungsgarten. Davon im nächsten blog mehr.
Freitag, 5. September 2008
Garten im September
Jeder weiß, wie schön ein Garten Anfang Juni ist. Fast alle Gartenreisen werden im Mai/Juni gemacht, um diese Zeit sind auch die meisten offenen Gartenpforten.
Manchmal find ich dies schade, auch im September kann ein Garten spannend sein.
Es ist die Zeit der Gräser, der Fetthennen, der Stauden-Sonnenblumen, der Astern und auch viele Rosen erfreuen uns mit ihrer zweiten Blüte.
Nicht weniger schön als die Rosenblüten sind ihre Hagebutten.
Machen wir doch einen Spaziergang durch meinen Garten - heute am 5. September.
Im Kräutergarten blüht der Knollau, eine Mischung von Knoblauch und Schnittlauch
Im Kräuterbeet untergebracht habe ich diesen immergrünen Allium angulosum, den ich in einer Gärtnerei in der Provence gefunden habe
Unbedingt empfehlen möcht ich den weißen Veilchenbusch, leider einjährig. Doch die Mühe ihn im Frühling auszusäen, lohnt sich. Ich werde auf jeden Fall Samen sammeln
Den Buschklee, ein Geschenk Susannas, hab ich schon einmal in einem blog gezeigt. Er ist dieses Jahr noch größer und schöner und zusammen mit dem Karamellstrauch ein tolle Kombination
In unmittelbarer Nachbarschaft wächst seit letzten Herbst das Diamantgras
Und wer weiß wie es in ein paar Jahren aussieht, ich hoffe nicht ganz so groß wie das Zebragras, das dieses Jahr leider etwas auseinandergefallen ist und meine Blumenfee umwarf. Ich werde es wohl oder übel reduzieren müssen.
Diese Staudenclematis macht ziemlich lange Ranken. Deshalb mußte sie an den Zaun umziehen, dort kann sie sich ausbreiten, den mit klettern hat sie es nicht so.

Ich geb zu, ich bin dem Charm der kleinen Ball- oder Pompondahlien erlegen. Dieses traumhafte babyrosa fand ich letztes Jahr
Vielleicht könnt ihr mir helfen ? Diese Staude sieht von weitem recht unscheinbar aus
Doch aus der Nähe - atemberaubend, noch weiß ich den Namen nicht
Hierbei handelt es sich um einen 1-jährigen Ziertabak, der mit de hellgelben Scabiosen gut harmoniert
Astrantia, daneben eine Bartblume und dazu die braunen Samenstände von Phlomis (Brandkraut)
Weiße, einjährige Spinnenblumen habe ich im ganzen Garten verteilt, da sie auch in der Dämmerung noch leuchten
Aster Kalimeris hat eine lange Blütezeit, sie dauert von Mitte August bis in den Oktober. Diese hier ist zartlila, genauso gut wächst bei mir die weiße. Im Hintergrund Hortensie Annabell
Dieses hübsche Nelkchen hab ich dieses Frühjahr aus Samen gezogen. Hoffentlich übersteht es den Winter
Ein Muß im Spätsommergarten sind die Sonnenblumen. Ich habe eigentlich nur Stauden-Sonnenblumen, da mir die Vögel die Samen der einjährigen immer stibietzen.

Meine Astern und FetteHennen werd ich euch später einmal zeigen. Doch zeigen muß ich euch unbedingt noch diese Buntnessel vorm Haus

Und auch diese Malvenblüte mit ihrem seidigen Aussehen und der intensiven Farbe - auch von Susanna
Manchmal find ich dies schade, auch im September kann ein Garten spannend sein.
Es ist die Zeit der Gräser, der Fetthennen, der Stauden-Sonnenblumen, der Astern und auch viele Rosen erfreuen uns mit ihrer zweiten Blüte.
Nicht weniger schön als die Rosenblüten sind ihre Hagebutten.
Machen wir doch einen Spaziergang durch meinen Garten - heute am 5. September.
Im Kräutergarten blüht der Knollau, eine Mischung von Knoblauch und Schnittlauch
Im Kräuterbeet untergebracht habe ich diesen immergrünen Allium angulosum, den ich in einer Gärtnerei in der Provence gefunden habe
Unbedingt empfehlen möcht ich den weißen Veilchenbusch, leider einjährig. Doch die Mühe ihn im Frühling auszusäen, lohnt sich. Ich werde auf jeden Fall Samen sammeln
Den Buschklee, ein Geschenk Susannas, hab ich schon einmal in einem blog gezeigt. Er ist dieses Jahr noch größer und schöner und zusammen mit dem Karamellstrauch ein tolle Kombination
In unmittelbarer Nachbarschaft wächst seit letzten Herbst das Diamantgras
Und wer weiß wie es in ein paar Jahren aussieht, ich hoffe nicht ganz so groß wie das Zebragras, das dieses Jahr leider etwas auseinandergefallen ist und meine Blumenfee umwarf. Ich werde es wohl oder übel reduzieren müssen.
Diese Staudenclematis macht ziemlich lange Ranken. Deshalb mußte sie an den Zaun umziehen, dort kann sie sich ausbreiten, den mit klettern hat sie es nicht so.
Ich geb zu, ich bin dem Charm der kleinen Ball- oder Pompondahlien erlegen. Dieses traumhafte babyrosa fand ich letztes Jahr
Vielleicht könnt ihr mir helfen ? Diese Staude sieht von weitem recht unscheinbar aus
Doch aus der Nähe - atemberaubend, noch weiß ich den Namen nicht
Hierbei handelt es sich um einen 1-jährigen Ziertabak, der mit de hellgelben Scabiosen gut harmoniert
Astrantia, daneben eine Bartblume und dazu die braunen Samenstände von Phlomis (Brandkraut)
Weiße, einjährige Spinnenblumen habe ich im ganzen Garten verteilt, da sie auch in der Dämmerung noch leuchten
Aster Kalimeris hat eine lange Blütezeit, sie dauert von Mitte August bis in den Oktober. Diese hier ist zartlila, genauso gut wächst bei mir die weiße. Im Hintergrund Hortensie Annabell
Dieses hübsche Nelkchen hab ich dieses Frühjahr aus Samen gezogen. Hoffentlich übersteht es den Winter
Ein Muß im Spätsommergarten sind die Sonnenblumen. Ich habe eigentlich nur Stauden-Sonnenblumen, da mir die Vögel die Samen der einjährigen immer stibietzen.

Meine Astern und FetteHennen werd ich euch später einmal zeigen. Doch zeigen muß ich euch unbedingt noch diese Buntnessel vorm Haus
Und auch diese Malvenblüte mit ihrem seidigen Aussehen und der intensiven Farbe - auch von Susanna
Dienstag, 2. September 2008
endlich Urlaub ......
endlich Urlaub - Urlaub an der Nordsee - Urlaub in Dänemark
Dieses Jahr erfüllten wir uns einen großen Wunsch, endlich mal wieder 14 Tage Urlaub am Stück - weit weg von zuhause ... 1100 km ein ganz schöner Batzen zu fahren.
Wir waren das letzte Mal vor 14 Jahren in Dänemark, damals mit 3 Kindern. Dieses Mal waren wir nur noch zu dritt - vielleicht das letzte Mal mit unserem Jüngsten ?
Wir hatten eine wunderschöne Zeit - trotz meines Fahrradsturzes am ersten Tag und einigen Tagen Schmerzen.
Kleine Ausflüge in malerische, beschauliche Städtchen, die zum Bummeln und Einkaufen einluden.
Überall gab es Antikes und Gebruchtes, sowie Loppermarket - kleine Flohmärkte waren die Verführung pur (für mich)
Endlich mal wieder ein dickes Buch zu lesen (kein Gartenbuch !) sowie ein kleines feines Gartenbuch (Übern Gartenhag von Richard Katz), fast kein Fernsehen - trotz Olympia, statt dessen viel Spaß beim Familienkniffeln.
Unser kuscheliges Ferienheim - ruhig gelegen in den Dünen - mit 4 Sitzplätzen rund ums Haus

Am ersten Tag machten wir eine Fahrradtour (leider meine einzige) durch die Dünenlandschaft zu einem Leuchtturm.
Blick vom Leuchtturm Richtung Nordsee

Blick vom Leuchtturm Richtung Ringköbing-Fjord
Das nächstgelegene größere Städtchen Ringköbing begeisterte uns mit seinen wunderschönen Backsteinhäusern. Unglaublich, daß Rosen mit sowenig Erde auskommen können :


Klar gibt es auch in Dänemark Garten und Gärten. Wir besuchten ein 10.000 qm großen Rosengarten mit einer riesigen Rosengärtnerei
Rosenstöcke soweit das Auge reicht
Im Rosengarten standen die Rosen in voller Blüte. Doch nicht nur Rosen gefielen uns, auch diese beiden malerischen Himalaya-Birken beeindruckten uns.
Schade, daß mein Gärtle so klein ist.
In der Nähe gab es auch einen neu angelegten Hostagarten mit über 85o Sorten. Der Garten befindet sich in einem kleinen Waldgebiet, wunderschön angelegt. Schade, daß es an diesem Tag regnete. Besonders gefiel uns diese Gunnera
Übrigens mußte eine kleine Gunnera die Heimfahrt mit uns antreten. Ich bin gespannt, ob ihr das Schwarzwaldklima gefällt.
500 Fuchsiensorten fanden wir in einem kleinen privaten Fuchsiengarten.
Leider konnte die Besitzerin weder deutsch noch englisch. Ich hätte sie gerne so viel gefragt. Bei ihr sah ich eine Kapfuchsie mit rotbraunen Glöckchen. Leider waren die zum Verkauf vorgesehenen Töpfe viel zu groß für unser Auto. So begnügte ich mich mit diesen beiden kleinen Ablegern.
Doch die meiste Zeit verbrachten wir am Strand.

Einfach stundenlang am Meer entlang zu spazieren und die Seele baumeln zu lassen.
Nichts denken - frei werden - entspannen. Die salzige Luft einzuatmen und den Blick über die herrlichen Steine wandern zu lassen.
Jaja, die Steine hatten es uns angetan. Von jedem Strandgang brachten wir einige Steine mit nachhause.
Und 'einige' traten dann auch die Reise in den Schwarzwald an. Gut, daß mein so lieber Mann nicht mitbekam, in welchen Koffer-Ritzen die Steine verschwanden. Die Überraschung zuhause war dann groß.
Doch leider hat alles ein Ende. Und so genossen wir den letzten Bilderbuch-Sonnenuntergang

Dieses Jahr erfüllten wir uns einen großen Wunsch, endlich mal wieder 14 Tage Urlaub am Stück - weit weg von zuhause ... 1100 km ein ganz schöner Batzen zu fahren.
Wir waren das letzte Mal vor 14 Jahren in Dänemark, damals mit 3 Kindern. Dieses Mal waren wir nur noch zu dritt - vielleicht das letzte Mal mit unserem Jüngsten ?
Wir hatten eine wunderschöne Zeit - trotz meines Fahrradsturzes am ersten Tag und einigen Tagen Schmerzen.
Kleine Ausflüge in malerische, beschauliche Städtchen, die zum Bummeln und Einkaufen einluden.
Überall gab es Antikes und Gebruchtes, sowie Loppermarket - kleine Flohmärkte waren die Verführung pur (für mich)
Endlich mal wieder ein dickes Buch zu lesen (kein Gartenbuch !) sowie ein kleines feines Gartenbuch (Übern Gartenhag von Richard Katz), fast kein Fernsehen - trotz Olympia, statt dessen viel Spaß beim Familienkniffeln.
Unser kuscheliges Ferienheim - ruhig gelegen in den Dünen - mit 4 Sitzplätzen rund ums Haus
Am ersten Tag machten wir eine Fahrradtour (leider meine einzige) durch die Dünenlandschaft zu einem Leuchtturm.
Blick vom Leuchtturm Richtung Nordsee
Blick vom Leuchtturm Richtung Ringköbing-Fjord
Das nächstgelegene größere Städtchen Ringköbing begeisterte uns mit seinen wunderschönen Backsteinhäusern. Unglaublich, daß Rosen mit sowenig Erde auskommen können :
Klar gibt es auch in Dänemark Garten und Gärten. Wir besuchten ein 10.000 qm großen Rosengarten mit einer riesigen Rosengärtnerei
Rosenstöcke soweit das Auge reicht
Im Rosengarten standen die Rosen in voller Blüte. Doch nicht nur Rosen gefielen uns, auch diese beiden malerischen Himalaya-Birken beeindruckten uns.
In der Nähe gab es auch einen neu angelegten Hostagarten mit über 85o Sorten. Der Garten befindet sich in einem kleinen Waldgebiet, wunderschön angelegt. Schade, daß es an diesem Tag regnete. Besonders gefiel uns diese Gunnera
500 Fuchsiensorten fanden wir in einem kleinen privaten Fuchsiengarten.
Doch die meiste Zeit verbrachten wir am Strand.
Einfach stundenlang am Meer entlang zu spazieren und die Seele baumeln zu lassen.
Nichts denken - frei werden - entspannen. Die salzige Luft einzuatmen und den Blick über die herrlichen Steine wandern zu lassen.
Jaja, die Steine hatten es uns angetan. Von jedem Strandgang brachten wir einige Steine mit nachhause.
Und 'einige' traten dann auch die Reise in den Schwarzwald an. Gut, daß mein so lieber Mann nicht mitbekam, in welchen Koffer-Ritzen die Steine verschwanden. Die Überraschung zuhause war dann groß.
Doch leider hat alles ein Ende. Und so genossen wir den letzten Bilderbuch-Sonnenuntergang
Samstag, 9. August 2008
mit den Augen ........
einen richtig schönen Nachmittag hatte ich heute - meine Lieblingstochter war da - freu.
Ihr Daumen wird immer grüner, der kleine Finger ist auf jeden Fall schon grün. Nur ganz selten lassen ihre Pflanzenkenntnisse zu wünschen übrig - so zum Beispiel, wenn sie das Zierapfelbäumchen mit einem Stachelbeerbäumchen verwechselt - smile.
Ich mag die Gartenrundgänge mit meiner Tochter, das gemeinsame Freuen am Garten und unserer wunderschönen Umgebung.
Und da ich gesehen habe, daß sie mit meiner Digi unterwegs war, habe ich die Bilder schnell noch runtergeladen. Wollte ich doch unbedingt wissen, wie der Garten in den Augen meiner Tochter aussieht.
.......... und so sieht er mit den Augen meiner Tochter aus ..........

Himmelsleiter









Und das ist der kleine aber feine Garten meiner Tochter - mitten in der großen Stadt

Ein schönes Wochenende
Ihr Daumen wird immer grüner, der kleine Finger ist auf jeden Fall schon grün. Nur ganz selten lassen ihre Pflanzenkenntnisse zu wünschen übrig - so zum Beispiel, wenn sie das Zierapfelbäumchen mit einem Stachelbeerbäumchen verwechselt - smile.
Ich mag die Gartenrundgänge mit meiner Tochter, das gemeinsame Freuen am Garten und unserer wunderschönen Umgebung.
Und da ich gesehen habe, daß sie mit meiner Digi unterwegs war, habe ich die Bilder schnell noch runtergeladen. Wollte ich doch unbedingt wissen, wie der Garten in den Augen meiner Tochter aussieht.
.......... und so sieht er mit den Augen meiner Tochter aus ..........
Himmelsleiter
Und das ist der kleine aber feine Garten meiner Tochter - mitten in der großen Stadt
Ein schönes Wochenende
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