Mittwoch, 17. Februar 2010

Ich warte .....

Ich warte auf den Frühling ......... jeden Tag werd ich ungeduldiger..... ich kann den Schnee nicht mehr sehen...... ich hab genug, es reicht !
Gestern hatten wir endlich mal wieder 2 Stunden Sonnenschein, ich meine warme Decke geschnappt, die dicken Sitzkissen auf den Balkonstuhl und dann mein zartes Näschen der Sonne entgegen gestreckt.
Und heut ? Wieder graue Wolken, zwar etwas wärmer, dafür eklig kalter Regen.
Es war ja schön, Schnee, weiße Landschaft, verschneite Tannen, doch jetzt ists genug.

Ich wünsch mir so sehr, das erste Grün spitzen zu sehen.

Hach wär das schön, ein einziges Winterling-Blütchen



oder gar solch duftige weiße Primelchen


oder in gelb ?


Ich warte auf den Frühling ......... jeden Tag werd ich ungeduldiger..... ich kann den Schnee nicht mehr sehen...... ich hab genug, es reicht !

Samstag, 9. Januar 2010

Ja, da schau her

Ja, da schau her - rief mein Mann heut vormittag aus der Küche.
Ein Reh, schau mal ein Reh.
Neugierig schaute ich aus dem Küchenfenster den Wald hinauf.

Ja und da stand tatsächlich ein Reh. Keine 100 m entfernt. Vorsichtig öffneten wir das Küchenfenster, damit ich besser fotografieren konnte.


Friedlich knapperte es am noch sichtbaren Grün.

Den ganzen Sommer hatte ich kein Reh gesichtet. Lediglich bei der Treibjagd im Herbst flitzte ein Reh gefolgt von 3 kläffenden Hunden am Haus vorbei. Ich hatte jedoch mich jedoch dann fluchtartig ins Haus verzogen. Man weiß ja nie - vielleicht hab ich aus sehr großer Entfernung doch noch Ähnlichkeit mit einem Reh ?

Sohnemann beobachtete jedoch ein paar Tage später 2 Rehe, die über Nachbars Zaun sprangen, über dessen Schafweide bergab sprangen und wieder über den Zaun. Bei seiner Schilderung war es mir allerdings nicht ganz so wohl. Was wäre wenn die lieben Rehlein über meinen Gartenzaun sprangen und dann die ganzen Delikatessen im Blumengarten entdeckten ? Ich darf gar nicht daran denken.

Naja, aber wenn das Rehle dann soo unschuldig da oben steht - doch ein nettes Tierle.
Da bewegte sich etwas rechts im Wald. Und plötzlich stand ein zweites Reh da.



Das schaute jedoch gleich in unsere Richtung. Und auch das erste Reh schien uns nun bemerkt zu haben.


Das zweite Reh traute diese menschlichen Fensterguckern nun doch nicht, ein letzter Blick - und nichts wie weg.


Auch Reh Nr. 1 riskierte noch einen letzten Blick und verschwand rasch im Dickicht.


Ich bin meinen 2 nachbarlichen Waldbewohnern auf jeden Fall dankbar. Hatte ich doch schon hin und her überlegt, was ich in meinem Jubiläumspost schreiben könnte. Denn inzwischen poste ich sage und schreibe schon 3 Jahre.

--------------- 3 Jahre Monika's Hügeltraum --------------

Das bloggen gehört seither zu meinem Leben. Sämtliche Posts habe ich ausgedruckt und in einem Ordner abgeheftet. Es ist ein ziemlicher dicker Ordner geworden und es macht Spaß darin zu blättern. Ich gebe zu, manchmal ziehe ich das gedruckte Papier dem Bildschirm vor.

Danke möchte ich allen, die mich hier besuchen. Ich freue mich über euere Kommentare, es macht das bloggen lebendig.
Ich bedanke mich auch ganz herzlich für die vielen Ideen und Anregungen, die ich aus eueren blogs mitnehmen durfte.

Euere Monika

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Jahresende 2009

2009 - morgen wird der letzte Tag des Jahres sein.

Wir sind zufrieden und dankbar. Es war ein gutes Jahr mit Höhen und Tiefen. Anfang Dezember durften wir ein einen kleinen Erdenbürger im Familienkreis willkommen heißen um dann noch kurz vor Weihnachten von dessen Uroma Abschied zu nehmen.
Ein Kommen - ein Gehen



Was wird uns das Neue Jahr bringen ? Gut, daß wir es nicht wissen.

Ich freu mich auf das nächste Jahr, ich werde Oma - auch für mich beginnt wieder einmal ein neuer Lebensabschnitt.

Ob ich Wünsche habe ?
Ich wünsche mir und euch Gesundheit und die Kraft anzunehmen, wenn es im Leben nicht so läuft wie wir es gerne hätten.




Mein Wahlspruch für das Jahr 2010

Wenn es nicht so ist wie man will,
muß man es wollen, wie es ist

Eure Monika

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Weihnachten

Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und erholsame Weihnachtstage





.... und ich habe heut ein kleines Jubiläum - das war mein 100. blog-Beitrag
auf zu den nächsten 100

Eure Monika

Sonntag, 13. Dezember 2009

Apfelbrot und Kräutersalz

Flora, eine liebe Gartenfreundin hatte vor einiger Zeit das Rezept für ein Apfelbrot in unser Gartenforum gestellt.
In leicht abgewandelter Form hab ich es gleich ausprobiert, vor allem weil es ohne Eier zubereitet wird. Seit meiner Ernährungsumstellung letzten Dezember versuch ich so weit möglich ohne Eier auszukommen. Den Zucker hab ich durch Honig ersetzt, und somit hatte ich ein total vollwertiges Backrezept.
Das Apfelbrot schmeckt ähnlich wie unser Nuss- oder Hutzelbrot, ich finde es jedoch saftiger.

Vielleicht mag es jemand ausprobieren ?

--- 1500 gr. Äpfel ohne Kerngehäuse schreddern oder wie ich mit der groben Reibe raspeln. Unsere eigenen, ungespritzten Boskop-Äpfel werden natürlich mit Schale verarbeitet


dann
--- 200 gr. Feigen
--- 200 gr. Trockenfrüchte wie Pflaumen, Datteln, Birnen
kleinschneiden. Da wir diese Woche von unserer Verwandtschaft aus USA das alljährliche Trockenfrüchtepaket bekamen, konnte ich aus dem Vollem schöpfen.
An dieser Stelle, ein ganz herzliches Dankeschön an Ben und seiner Familie



mit
--- 200 gr. Rosinen oder Cranberries oder beides gmischt
--- 300 gr. Nüsse (Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse, was der Küchenschrank halt hergibt)
--- 2 Eßl. Honig
--- 200 - 250 ml Flüssigkeit in Form von Rum oder Kirschwasser, hab auch schon Restlikör verwendet
--- 1 gehäufter Tl. Lebkuchengewürz
--- 1 gestrichener Tl. Zimt
--- 2 Eßl. Kakao
--- frisch geriebene Zitronenschale

und den Äpfeln in einer großen Schüssel mischen und über Nacht ziehen lassen.


Am nächsten Tag 1 kg Mehl - ich nehm natürlich frisch gemahlenenes Dinkelmehl - mit 2Päckchen Backpulver unter die Fruchtmischung rühren.

In Formen füllen, ergibt 3 normale Kastenformen, oder mehrere kleine Formen oder auch in Sturzgläser.
Bei mir sah das dann so aus


Und fertig gebacken

lecker oder ?

Ich hoffe meine beide Freundinnen haben sich heute über ihre Apfelbrot-Versucherle gefreut.

Flora, mag das frische Apfelbrot übrigens in dünne Scheiben geschnitten mit Butter drauf. Das hab ich allerdings noch nicht ausprobiert.



Und weil ich gestern so voller Küchenelan war, hab ich aus dem Keller mein im Sommer angesetztes Kräutersalz geholt. Im blog von Seelenruhig hatte ich vom Nonnenhorner Sieben-Kräutersalz gelesen. Das hörte sich soo überzeugend an, daß ich es in Angriff nahm.
Ich sammelte hauptsächlich Wildkräuter wie:
Brennessel,
Giersch,
Beinwell,
Gundermann,
dazu Thymian, Bergbohnenkraut, Rosmarin und Maggikraut

Das ganze wurde fein zerkleinert und gewogen. Die gleiche Gewichtsmenge Ursalz untermischen und randvoll in ein Glas drücken. Dann war Geduld angesagt, das Glas im Kühlschrank oder im wie ich im kühlen, dunklen Erdkeller ziehen lassen.

Gestern war es dann endlich so weit. Ich öffnete das Glas und entgegen kamen mir ein herrlich würziger Geruch.
Dann habe ich das Kräutersalz auf einem Blech im Backofen bei ca. 70 °C getrocknet um es anschließend durch meine Mohnmühle - ein Tipp von Majorahn - zu drehen.
Heraus kam ein duftendes, sehr fein gemahlenes Kräutersalz,
Monikas-Hügeltraum-Kräutersalz.



Eine Scheibe frisches Sonnenblumenkern-Brot, bestrichen mit guter Butter und darüber eine pudrige Prise Hügeltraum-Salz ............... mmmmmhhh

Nun weiß ich auch, warum wirklich gutes Kräutersalz sooo teuer ist. Es macht Arbeit und ist auch sehr zeitaufwendig. Man muß wirklich große Mengen Kräuter sammeln und verarbeiten um ein paar kleine Gläschen füllen zu können. Aber es lohnt sich unbedingt und für nächstes Jahr hab ich mir einige Kräuterkombinationen vorgenommen.

Noch eine schöne Adventszeit wünscht euch Monika

Samstag, 21. November 2009

Ein Stock

Brigitte Cosmea hat mir ein Stöckle zugeworfen. Eine Weile habe ich überlegt ob ich nicht lieber ausweiche, doch dann hab ich mich doch entschlossen und hab es aufgefangen.

Ich muß gestehen, es ist mir nicht ganz leicht gefallen die Fragen nach Lieblingspflanzen zu beantworten. Und es sind hier nicht
die
Lieblingspflanzen sondern Lieblinge unter vielen, schließlich bin ich Sammlerin und Jägerin.

Frühlingszwiebelblüher
Letztes Jahr im Herbst hab ich mir in Holland bei den Gräsertagen von Pit Oudolf Narzissenzwiebeln 'Narcis Ambergate' gekauft. Es sollten laut vielversprechendem Bildchen orangefarbene Narzissen sein. Genau richtig für meine orangene Pflanzenecke. Die Narzissen blühten im ganzen Garten - weiße, gelbe, weißgelbe, einfachblühende, gefüllte - nur die orangefarbene in der orangen Ecke war nicht zu sehen. Naja, das wars wohl wieder, dachte ich, und hatte sie schon abgeschrieben.
Doch dann, wie fast alle Narzissen schon verblüht waren, siehe da - entdeckte ich die orangefarbenen. Das orange war zwar sehr sehr zart, doch es war orange. Jetzt bin ich gespannt, ob sie auch im nächsten Frühjahr wieder auftauchen




Prachtstauden
Bleiben wir doch gleich in der orangefarbenen Ecke. Dort blüht dieser zarte orangefarbene Mohn "Papaver rupifragum 'Flore Pleno'. Mit seinen faszinierenden seidenzarten Blütenblättern kann man ihn schon ab Anfang Juni bewundern und im August/September ist er noch immer zu sehen. Er fügt sich unaufdringlich in seine Umgebung ein, ein Hingucker und trotzdem lenkt er nicht von anderen Schönheiten ab. Ein bißchen aufpassen muß ich allerdings schon, denn er versamt sich gerne und ich muß immer wieder mal eingreifen. Doch vermißen möcht ich sie nie und nimmer.



Bodendecker
Jeder kennt ihn - den nicht gerade beliebten Giersch. Nun ja, auch mich ärgert der gewöhnliche Giersch zuweilen. Doch komischerweise, wenn ich ihn suche, um damit meine Spätzle schmackhaft und gesund anzureichern, dann muß ich plötzlich doch suchen.
Auf einer Gartenreise entdeckte ich den panaschierten Giersch. In einem eisernen Topf war er dekorativ eingesperrt. Von einer Gartenfreundin bekam ich einen Ableger. Zuerst pflanzte auch ich ihn in einen hübschen Seiher. Doch inzwischen ist mein Garten ein bißchen größer und ich habe ihn in die Freiheit entlassen. Ich bin ja gespannt was dieser hübsche Giersch daraus macht. Falls er sich nicht an die Spielregeln hält, wird er halt aufgegessen.



Blütenstrauch
Ein wirklich schöner Blütenstrauch ist der Schneeball 'Virbinum plicatum Mariesii', ein japanischer Etagenschneeball. Die weißen Blüten sind auf den waagrecht abstehenden Zweigen regelrecht aufgereiht, Blütezeit Mai bis Juni.
Auch im Herbst gefällt er mir sehr gut mit seiner rötlichen Färbung. Manchmal wünsch ich mir, er würde eine bißchen schneller wachsen.


Rose
Da mußt ich nicht lange überlegen. Es ist die Rose 'Ina an Mona', einer meiner allerersten Rosen. Auf einer offenen Gartentür ohne Blüte gekauft und ohne wirklich
Ahnung von Rosen zu haben, hab ich sie an einen eigentlich unmöglichen Platz gepflanzt.Doch für sie war es scheint es der ideale Platz und sie wuchs und wuchs. Zur Rosenzeit ist sie der Hit, in einem hellen kirschrot aufblühend um dann immer dunkler zu werden. Dazu ein fruchtiger Rosenduft - kurz ein Rosentraum.


Kletterpflanze
Zu meinen Lieblingskletterpflanzen gehören die Clematisse. Auch von meiner Hollandreise mitgebracht habe ich Clematis 'My angel'. Ein hübscher Name der mich zum Kauf verführte. Die Glöckenblüte auf dem Pflanzenschild gefiel mir ebenfalls.
Nun - die Clematis ist sehr gut angewachsen, doch man mußte schon genauer hinsehen, um die Pflanze im Sommer zu entdecken. Die kleinen Glöckchen waren sehr zahlreich aber auch sehr unauffällig. Der Herbst kam, die Glöckchen wurden zuerst zu puschligen Samenständen um sich dann in filigrane, silbrig leuchtende Samenstände zu verwandeln. Ein tolles Schauspiel im Spätsommer das sich bis in den Herbst zog.



Baum

Die Frage nach meinem Lieblingsbaum gestaltete sich als schwierig. Mit den Bäumen hab ich es nicht so und eigentlich liebe ich unsere verschiedenen Apfelbäume auf unsere Streuobstwiese am meisten. Zuerst wegen der umwerfenden Blüte und später wegen der herrlichen paradiesisch schmeckenden Äpfel. Doch verpasse ich es jeden Frühling von diesm Blütentraum ein Foto zu machen - nächstes Frühjahr .......

Einen interessanten Baum habe ich vor zwei Jahren auf einem Flohmarkt gekauft. Wie sich später heraus stellte, war es ein Urweltmammutbaum 'Metasequoia'. Ein Nadelbaum, der im Frühjahr mit hellgrünen Nadeln schmückt um sich dann im Herbst nachdem sich die Nadeln in ein warmes ockergelb verfärbt haben wieder von ihnen zu trennen. Bis zum heutigen Zeitpunkt sitzt er im Topf, doch nächste Woche bekommt er seinen endgültigen Standort im feuchten Gelände oberhalb unserer Quelle. Ich bin gespannt ob er dann los legt und tatsächlich jedes Jahr bis zu einem Meter höher wird. Endhöhe irgendwann einmal bis 40 m. Ob ich das noch erlebe ? Nein bestimmt nicht.



Einjährige
Auch hier fällt mir die Wahl schwer. Vom Frühling bis Herbst blühen bei mir viele einjährige Pflanzen, die sich zum großen Teil selbst aussäen ... dürfen.
Doch jedes Frühjahr werden auf der Fensterbank auch neue einjährige ausgesät. Dieses Jahr zB. diese Rudbeckie mit in dieser satten intensiven Herbstfarbe.



Kübelpflanzen
Jeden Herbst nehm ich mir vor, meine Kübelpflanzen zu reduzieren. Doch ganz so einfach läßt sich das nicht durchführen. Eigentlich hab ich nur wenige klassische Kübelpflanzen, doch eine Leidenschaft sind die Hostas. Diese machen nicht nur im Garten sondern auch in Kübeln und Töpfen eine wunderbare Figur und sind absolut pflegeleicht. Wer kann da schon widerstehen ......... ich nicht.


Immergrüne
Oje, Buchs vielleicht oder Efeu ?
Ich weiß, sie sind gerade auch für die winterliche Struktur wichtig, doch sie als Lieblingspflanzen zu bezeichnen oder eine Wahl zu treffen, fällt mir schwer.

Zum Schluß schmeiß ich das Stöckle jetzt einfach mal in die Runde. Wer mag auffangen ?

Sonntag, 8. November 2009

Noch immer Herbst - im November

Herbst.... und es geht mit Riesenschritten auf den Winter zu. Doch noch immer gibt es Farbe in meinem Herbstgarten, auch wenn man schon etwas genauer hinschauen muß.
So hab ich mich heut morgen mit meiner Digi bewaffnet, auf die Suche gemacht.
Vorsichtig...., denn auf meinem abschüssigen Gelände sind gerade jetzt zur Herbstzeit die Regenwürmer sehr fleißig. Überall haben sie Spuren ihrer Arbeit hinterlassen, im Nu ist man auf den wertvollen Arbeitsnachweisen ausgerutscht


Nicht zu übersehen sind die sehr viel größeren Arbeitsbereiche meines diesjährigen Gartenbegleiters


Der eigentlich Grund meines Morgenspazierganges war die Aster tartaricus, ich wollte schauen ob sie noch immer blüht.

Tatsächlich, sie blühte noch immer, die späteste Astern aller Astern. An anderer Stelle gepflanzt hat sie allerdings nur ihre untypischen Asternblätter getrieben, von Blüte keine Spur.

Neben der Aster blüht noch immer die dunkelrote Clematis


Vorbei an meinem diesjährigen Gartenprojekt, einer neuen zusätzlichen Treppe - links davon mein neues Hostareich, wollte ich noch schnell nach meinen Trockenbeeten am Hügelausblick schauen.

Unterwegs der Blick nach unten zu Rubus thibatenus 'Silver Farn' dessen weiße Bereifung schon jetzt ein Blickfang ist. Die Umpflanzaktion hat er gut überstanden.


Wolfsmilch 'Jessie' überrascht mich mit einer tollen Herbstfärbung. Dappigerweise, habe ich nur noch wenige Stiele stehen lassen.

Naja, das passiert mir nur einmal. Wobei ich den Verdacht habe, daß sie sehr platzeinnehmend sein wird.

Dem Farbton passen sie die Blätter von Rosa Rugosa 'Roseraie d l'Hay' an.


Ganz toll entwickelt hat sich am Hügelausblick die rosmarinblättrige Weide, eine Weide, die auch auf trockenen Standorten wächst.

Ich habe schon einige davon Stecklinge bewurzelt und auch verschenkt.

In unmittelbarer Nachbarschaft der panaschierte Giersch.

Er soll ja nicht ganz soo ausbreitungsfreudig sein, wie sein unkrautmäßiger Verwandter, doch nun ja, vermehrt hat er sich schon. Gut, daß man auch ihn verspeisen kann.

Etwas spät dran - der einjährige Sonnenhut

Ein Neuzugang, Hortensie arborescens 'White Dome', deren weißen Blütenstände mich von Anfang an faszinierten. Und nun noch die gelbe Herbstfärbung der Blätter - eine zusätzlicher Grund zur Freude


Die erste Christrose blüht


Nicht widerstehen konnte ich letzte Woche dieser Chrysantheme, obwohl bei mir noch nie eine über den Winter gekommen ist. Die Farbe gefiel mir jedoch so gut ....


Die letzten kleinen Lampionblüten leuchten

Übrigens habe ich letzte Woche gelernt, daß man die kleinen roten Beeren im Inneren essen kann. Sie sind ebenfalls wie die Andenbeeren ausgereift sehr schmackhaft - das kann ich nun bestätigen - und kleine Vitaminbomben sollen es auch sein.

Noch ein letzter Blick, da noch eine letzte Blüte